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Anwendungsbeispiele / CNC · Automation

Aluminiumgehäuse für eine Automationsbaugruppe

Typisches Projektszenario für ein präzises, bearbeitetes Aluminiumgehäuse mit mehreren Funktionsflächen, Gewinden und definierten Passungen.

Illustratives Projektszenario: Dieses Beispiel dient der technischen Orientierung und stellt keine veröffentlichte Kundenreferenz dar.
Ausgangssituation

Die technische Herausforderung

Das Bauteil verbindet mehrere mechanische Schnittstellen in einer kompakten Automationsbaugruppe. Kritisch sind Lagebezüge, Passbohrungen, Gewinde und eine wirtschaftliche Aufspannstrategie.

Fertigungsstrategie

Vorgehensweise

Die Spezifikation wird in funktionskritische und unkritische Merkmale getrennt. Der Fertigungsweg wird so gewählt, dass möglichst viele Flächen in wenigen Aufspannungen bearbeitet werden. Oberflächenanforderungen werden nur dort eng spezifiziert, wo die Funktion es verlangt.

01

Daten prüfen

CAD, Zeichnung, Revision, Menge und Lieferziel werden auf Vollständigkeit geprüft.

02

DFM & Verfahren

Geometrie, Material und Anforderungen werden gegen geeignete Fertigungswege bewertet.

03

Qualität definieren

Prüfmerkmale, Dokumente und gegebenenfalls Oberflächen werden vor Vergabe festgelegt.

04

Beschaffung & Lieferung

Angebot, Fertigungsweg, Termin und Lieferkette werden strukturiert koordiniert.

Ergebnis

Was diese Vorgehensweise verbessert

Weniger Aufspannungen

Reduziert Fehlerquellen und unnötige Bearbeitungszeit.

Klare Prüfmerkmale

Messprotokoll fokussiert auf Passungen, Lage und Funktionsflächen.

Wiederholbare Beschaffung

CAD, Zeichnung und Revision bilden einen eindeutigen Bestellstand.

Kostenkontrolle

Unnötig enge Allgemeintoleranzen werden vermieden.

Wichtig: Die tatsächlich erreichbaren Toleranzen, Lieferzeiten, Werkstoffwerte und Dokumentationsumfänge hängen immer vom konkreten Bauteil, Hersteller, Halbzeug, Fertigungszustand und vereinbarten Prüfplan ab.